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Kann man ADS heilen?
 
Auf vielen Internetseiten wird geschrieben, dass man ADS bzw. ADHS heilen kann.
Selbst in vielen Büchern steht dies geschrieben.

Wie seht ihr das? Seit ihr der selben Meinung, dass ADHS heilbar ist?

Auf der Seite adhs-heilen steht

Sicher ist: Man kann frei werden von ADHS!

Wer das Gegenteil behauptet, dem fehlt die Erfahrung, was eine Verbesserung der Ernährung bewirkt.


Man ist ja immer auf der Suche nach Möglichkeiten, um seinen Kindern zu helfen, aber ist dies immer der richtige Weg?

Selbst Frau Dr. med. Roswitha Spallek schreibt in Ihrem Buch Große Hilfe für kleine Chaoten von einer Ausheilung.
Kommentar von: Conny Verfasst am: 7.07.2007

Hallo
Ich finde es ziemlichen Quatsch, wenn man behauptet, ADS wäre heilbar.
Man kann nur die Symptome verbessern, indem man mit den richtigen Therapien dem Kind oder Erwachsenen hilft, aber heilbar ist es nicht.
Wer dies glaubt und viel Geld für solche Sachen ausgibt, ist selber schuld.
Kommentar von: Michael Verfasst am: 7.07.2007

Ich finde dies gar nicht so verkehrt. Warum soll ADHS nicht heilbar sein?
Warum muss man seinem Kind immer nur Medikamente geben.
Eine richtige Erziehung und ein gut strukturierter Tagesablauf kann schon helfen, sich allem anzupassen.
Wenn Medikamente wirklich notwendig sind, gut, aber irgendwann hat man sich an den strukturiereten Ablauf gewöhnt und braucht diese Medikamente dann nicht mehr.
Ist doch auch so, als ob man geheilt ist.
Kommentar von: Simone Verfasst am: 2.09.2007

Kann man Diabetis heilen?Wäre auch ein Aberglaube.Medikamente,Psychotherapie und Strategien erlernen ,um besser den Alltag zu bewältigen, sind sinnvoll.
Kommentar von: Jennie Verfasst am: 13.10.2007

Klar kann man mit Ads/Adhs klarkommen ohne Medikamente. Je nach Ausprägung. Klar aber was ist wenn durch zufall der stuckturierte Tagesablauf aus den Fugen gerät? Ich habe Ads und mein ganzes Leben ohne Medikamente gelebt. Jetzt bin ich 25 und bin seit einem Jahr in Therapie . Jeder der nicht betroffen ist sollte seine Meinung lieber für sich behalten. Noch dazu wenn diese Personen nicht ausreichend informiert sind. Man das kann mich aufregen.... Ads ist definitiv nicht heilbar... die Symtome der motorischen Unruhe lassen mit der Pubertät nach, alle weiteren bestehen bis ins Erwachsenenalter
Kommentar von: Kerstin Verfasst am: 11.12.2007

Hallo,
ich bin selbst Mutter eines ADHS betroffenen Kindes.
Auch beim Vater meines Sohnes wurde ADHS im Erwachsenenalter diagnostiziert, die schon im Kindesalter bestand aber aufgrund der damaligen Unkenntnis nicht behandelt wurde.
Meine Meinung ist, man kann wohl Symptome lindern und somit die Auswirkungen der Erkrankung abschwächen, ´heilen´ jedoch nicht!
Es wird immer, je nach Situation, das ADHS mal wieder hervortreten.
Und eine ADHS kann man auch durch noch so viel ´Struktur´ nicht heilen...um das zu verstehen muß man sich auch mit der Entstehung einer ADHS befassen, die hauptsächlich durch fehlende Botenstoffe (Dopamin) im Gehirn entsteht.
Ergo, was der Körper nicht bilden kann, muß irgendwie ersetzt werden genau wie beim Diabetiker und dann kann definitv nicht von Heilung die Rede sein.

Grüße aus Bayern!
Kommentar von: Petra Verfasst am: 23.03.2008

ADS ist nicht heilbar, man kann lernen damit zu leben, aber nicht ohne Hilfe. Ich bin 45 und vor einigen Jahren hat man bei mir ADS festgestellt, seitdem weiss ich was mit mir los ist und ich habe gelernt, durch einen struktuierten Tagesablauf mein Leben einigermassen in den Griff zu bekommen, aber es kommen immer wieder Rückschläge und ohne Medikamente (Antidepressiva) und ohne psychische Hilfe ist der Alltag kaum zu meistern. Es erleichtert aber ungemein, endlich Antworten auf viele Fragen in der Kindheit zu bekommen. Aber heilbar ist ADS`keineswegs. Meine Zwillingsschwester leidet auch an ADS und sie lebt ohne Medikamente, muss aber mit den Auswirkungen klar kommen.
Petra, 23.03.08
Kommentar von: edith Verfasst am: 11.08.2008

Ich möchte wissen wo ich mich Therapieren kann, welcher Arzt kann mich diagnostizieren?Ich habe genau die simptome einer Ads kranken
Kommentar von: Katja21 Verfasst am: 5.09.2008

Also ich muss sagen,ich finde es immer wieder verblüffend wieviele Menschen keine Ahnung von dieser Krankheit haben,andererseits ist es auch erschreckend. ADS oder ADHS ist nicht heilbar!! Klar die Medikamente ( Ritalin) helfen ungemein den Alltag zu meistern, aber im Endeffekt machen diese Medikamente nur Abhängig. Es sit schwer einen gregegelten Tagesablauf zu führen und zwar für alle beteiligten Personen, nicht nur für den erkrankten, aber wenn man ein halbwegs \´normales\´ Leben führen will, muss man das in Kauf nehmen.
Kommentar von: steffen Verfasst am: 18.03.2009

also ich habe auch ADS. mit 7 wurde es festgestellt und seit dem nehme ich ritalin bzw. medikinet in immer höheren dosierungen. klar schön wäre es schon wenn man ADS heilen könnte, aber sicher ist das man es mit der momentanen medizin genau so wenig heilen kann wie krebs. man kann die symptome verbergen und die krankheit \´abschwächen\´ aber heilen - das auf keinen fall!!! wer das glaubt hat keine ahnung
Kommentar von: Mario Verfasst am: 9.07.2009

Also wer hier schreibt Krebs ist nicht heilbar oder es gar mit Ads Adhs in verbindung bringt, hat sich noch gar nicht richtig mit der Krankheit befasst. Es ist eine Störung des Zentralen Nervensystem. Eine Vererbte Anlage. Krebs ist dagegen in frühem Stadium noch heilbar. Adhs hat man sein Leben lang. Strukturen im Leben müssen auch nicht starr sein. Können hier und da schonmal schwanken. Sollte jemand erst mit 40 Jahren feststellen das er Ads - Adhs hat. Sollte mal sein Leben reflektieren und feststellen, das er ein geregeltes Leben vorher hatte und durch eine einschneidene Erfahrung, die das normale Leben durcheinander gebracht hat erst feststellt das etwas mit ihm nicht stimmt.
Kommentar von: Corinna Verfasst am: 21.07.2009

Hallo ich habe eine Frage an euch und hoffe das ihr mir helfen könnt.
Mein Problem ist das mein Freund der 20 ist ADHS hat .
Und zwar geht es darum das ich ihn gerne unterstützen bwz. helfen möchte nur weis ich nicht wi manchmal ist er so aufbrausend undja ich weis nicht wie ich damit umgehe #n soll .Wenn ich wüste ob ich ihn igentwie beruhigen könnte oder ihn helfe kann ruhiger zu werden das wer mir schon eine sehr große hilfe da ich mir mnchmal die frage stelle mich wegen seinen verhalten von ihn zu trennen weil ich nicht weis ob ich durch seine krankheit auch nur aus mitleid oder so bei ihm bleibe oder ja würd ihn halt sogerne helfen und mit ihm auch zusammen bliben . ICh frag mich halt auch wie es wär wenn ich schluss machen würde weil ich net weis ob dann das schlimmer werden würde oder so will ihn net fallen udn im stich lassen wisst ir. Also ich hoffee ihr könnt mir einen rat geben wie ich sein verhalten bessern kann ohne das er dawas von erfährt um nicht depressiv zu werden und ja einfach das er irgentwie nicht gleich histerisch wird und einen anmotst.
Kommentar von: ads na und Verfasst am: 3.10.2009

ich bin 13 und bei mir wurde ads mit ca. 7 jahren diagnostiziert.
seitdem nehme ich jeden tag medikamente und bin trozdem in der klasse eine ausenseiterin.
ich denke ads ist halt da und man kanns halt nicht ändern.
ich denke es ist nicht heilbar sondern man muss halt damit laben aber es ist ja nicht so dass man es it krebs o.ä. vergleichen könnte denn man kann ja schließlich nicht daran sterben außer wenn man sich umbringt deswegen ...
Kommentar von: Jessica* Verfasst am: 24.10.2009

Ich würde mal sagen, dass ich der Beweis dafür bin, dass ADS doch heilbar ist. Oder zumindest zurück gehen kann! Ich habe seit der 4. Klasse Ritalin genommen. Musste daher auch regelmäßig zu einer Psychologin gehen, was meiner Meinung nach nicht viel brachte, da ich stets nur gefragt wurde, ob ich irgendwelche Nebenwirkungen habe. Dann wurden diverse Gleichgewichts- und Konzentrationsübungen durchgeführt. Meist war nach einer halben Stunde der Besuch zu Ende. Im Vergleich zu anderen hatte ich eine relativ niedrige Dosis. Ich nahm morgens eine Tablette mit relativ langer Wirkung. Nach der Schule nahm ich dann noch eine schwächere, sodass ich Abends nicht allzu aufgepuscht war. Etwa in der 7. Klasse merkte ich, dass mich das Medikament viel zu still machte. Ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder! Wir kamen zu dem Entschluss die Tabletten abzusetzen um zu sehen, ob mein Verhalten sich nicht ins negative entwickelte, so wie es immer war, wenn ich die Tablette vergaß. Das Experiment zeigt, dass ich keinerlei negative Nebenwirkungen durch das absetzen hatte. Seitdem nehme ich diese Tabletten nicht mehr. Und da nur meine besten Freunde und Familie wussten dass ich diese ´Krankheit´ hatte, merkte niemand, dass ich etwas wie ADS haben würde...oder jemals gehabt habe. Menschen, denen ich diese Vergangenheit heute erzähle, reagieren sehr überrascht, da sie sich solch eine Krankheit bei mir nicht vorstellen können.

Also glaube ich sehr wohl, dass ADS heilbar ist...oder mehr oder weniger ´rauswächst´ Wie sonst könnte man sich das erklären ??
Kommentar von: Claus Gang Verfasst am: 10.03.2010

Wir haben vier Kinder und
die jüngsten Zwei sind Zwillingen.
Sie sind Jungs und haben beide ADHS.
Da wir es am Anfang auch nicht glauben wollten, aber dennoch sehr früh erkannten und bestätigt bekamen, mussten wir auch ab der
ersten Klasse den Jungs Medikamenten verabreichen.
Und jeder der keine Ahnung hat,
oder meint bei Zwillingen geht es ohne Medikamente, der darf gerne mal unsere Jungs vier Wochen
zu sich nehmen. Am meisten Spaß
machen die Hausaufgaben,
wenn die Wirkung der Medikamenten nach lassen.....
das ist Horror pur.
Kommentar von: loocee Verfasst am: 19.05.2010

Also ich bin 39, schon im Kiga aus ´was Besonderes´ aufgefallen, damals wußte man aber nicht, dass das ´ADHS´ ist. Mit 28 hat ein Arzt meine häufigen Depressionen damit erklärt und nach allem was ich heute weiß - es ist sicher ADHS. Klar gibt es die die das glück haben dass sie nach der Kindheit / jugend nicht mehr auffallen (man sagt grob die hälfte) Die andere Hälfte - zu der ich gehöre - legt zwar so manches störende Benehmen teilweise ab, viele Macken werd ich aber beim besten willen und trotz - oft langwierigen/intensiven - Therapien etc. nicht los. Bin heutzutage zwar - einigermaßen - pünktlich, ordentlich und zuverlässig, aber vieles beeinträchtigt mich immer noch schwer: bin recht fahrig und ich verletze mich viel häufiger als andere, kann oft nicht im richtigen moment den Mund halten, leide ganz schrecklich unter ´Ablenkung´ (kann z.B. lärm um mich rum nicht ausblenden) und v.a. bin ich emotional sehr instabil bzw. wenn mir was gegen den strich geht bin ich schnell unverhältnismäßig hysterisch!
Jedenfalls bin ich ganz klar der Meinung: ADHS - zumindest bei den schweren fällen - verschwindet nicht einfach irgendwann bei denen, die es ins Erwachsenenalter hinein haben - Leben kann man aber trotzdem damit ...! Aber auf gutgemeinte Ratschläge wie ´mach doch mal Autogenes Trainig´ kann ich verzichten!
Kommentar von: keks Verfasst am: 3.07.2010

Ich bin 42 und habe gerade erst herausgefunden, dass ich wahrscheinlich ADS habe. Schon als kleines Kind habe ich mich gefragt, was mit mir los ist - und die verwunderten Blicke meiner Umwelt spüre ich heute noch. Jetzt weiß ich es und plötzlich kann ich mir eine Armada von Erlebnissen und Fragen erklären und beantworten. Und ich weiß, warum in meinem Leben alles immer sehr mühsam war und ist und was ich seit frühester Kindheit versuche zu kompensieren. Heilbar oder nicht, ich bin froh, zumindest eine Antowrt auf meine vielen Fragen zu haben. Immer wieder rattert es in meinem Hirn und ich denke ´Ach deswegen...!´ Viele der o.g. Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Ich führe ohne Behandlung ein zufriedenes und stabiles Leben mit Frau (die vermutlich einen sehr hohen Anteil daran hat) und 2 Kindern - um die ich mir natürlich jetzt Sorgen mache. Allerdings kämpfe ich ständig mit Antriebslosigkeit, Übergewicht und ich bin ein furchtbarer Hypochonder. Ich kompensiere also weiter so vor mich hin und eine Heilung halte ich für ausgeschlossen. Wie soll etwas heilbar - und ich meine ein zufriedenes Leben ohne irgendeine Form der Therapie - sein, dass offenbar vererbt bzw. in der allerfrühesten Kindheit angelegt wird?
Kommentar von: Wüthrich Andre Verfasst am: 21.08.2010

Hallo und guten Tag
Ich bin jetzt 46 Jahre alt und im Alter von 6 Jahren wurde POS ( Heute ADS Oder ADHS) bei mir, als eines der 1. Kinder in St. Gallen in der Schweiz diagnostiziert. Ich weiss, dass ich seit über 20 Jahren davon geheilt bin.
Was überzeugt mich davon?
- Meine Mutter nahm sich sehr viel Zeit für mich
-Ich lernte einen strukturierten Tagesablauf zu Haben, mit Hilfe meiner Eltern
- Ich musste lange Zeit doppelt soviel lernen, als sogenannte Normalos
Und die damaligen Lehrer, waren noch Jahrelang nicht auf Dieses Aufmerksamkeits-Defizit- Syndrom pädagogisch sensibilisiert und vorbereitet
- Von meinem 13.- 16. Lebensjahr besuchte ich ein Schulinernat- mit Kleinklassen
-Ritalin bekam ich auch von Meinem 7.- 13. Lebensjahr Damals wurde man einfach ruhig gestellt. Es war sicher etwa eine 3mal höhere Dosis als Heute. Man war noch in der Testphase mit diesem Medikament. Die Suchtgefahr und Die Nachwirkungen in der Pubertät ca. ab dem 13. Lebensjahr war zu gross. Darum wurde Ritalin abgesetzt.
- Nach dem 10.Schuljahr, Schloss ich Die 2Jährige Lehre als Eisenwaren-Verkäufer ab.
- Ich hatte nachher Zwar diverse Stellen, aber weil meine Frau und Ich mit unseren drei Kindern Ein Haus gekauft haben, kann ich sehr Vieles selber machen.
- Später wurde Ich selbständiger Fotograf-Panflötist-und Panflötenbauer
- Meine Hobbys sind: Möglichst viel Zeit zu verbringen mit meiner Familie, Pistolen und Revolver schiessen auf 25 Meter, fotografieren und leidenschaftlich gerne kochen.
Wieso schreibe ich Euch Dies Alles von mir?
- Seit meinem 13. Lebensjahr habe kein Ritalin mehr.
- Und mit 23Jahren entschied Ich mich für eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Durch Ihn bekam ich noch einen himmlischen Vater, der Alle Zeit für mich hat, und mich anfing zu heilen, indem ich Zeit, mit Ihm verbrachte. Er enttäuschte mich noch nie Er nimmt Jeden so an wie er ist.
- Aus diesen Gründen glaube ich, dass ich gesund bin Von ADHS.
- Anmerkung Viele Ärzte machen immer den gleichen Fehler bei Psychsymatischen
- Untersuchungen: Meistens wollen Sie Die Symptome bekämpfen. Aber wir müssen an Die Wurzel des Problems gehen.
- Zum Beispiel: Meine Mutter sagte mir als Ich über 20 Jahre alt : Ich wollte Dich schon nicht, als Du noch im Mutterleib warst. Solche und andere negative Umstände und Aussagen, werden jeden Menschen Psychisch beeinflussen, ob er Diese Dinge weiss oder nicht. Konsequenzen wird es im Leben trotzdem haben.
- Wenn Die Ärzte nicht mehr weiter wissen, heisst es Sehr schnell ADHS und Ritalin
- Aber Die Problematik der Wurzel ist nicht gelöst.
- Oder als 2.Möglichkeit, Du bist ein Borderliner und kannst Psychopharmaka haben
- Oder Sie wollen Dir sogar ein Epilepsie-Medikament geben.
- Und Die Nachwirkungen nach dem einnehmen, Viele Menschen, habe ich gesehen, diese sind nicht mehr sich selber und Sie bewegen sich und erleben Vieles ,wie durch einen Schleier. Andere haben ein ständiges Grinsen auf dem Gesicht.
- Und beim Absetzen, habe ich auch schon einige Horrorgeschichten gehört.
- Ich möchte hier vielen Mut zusprechen, Die Wurzel zu suchen, nicht Die Symptome,
- Des Inneren Schmerzes oder der Not in der Alltagsbewältigung zu bekämpfen.
- Aber was ich wirklich brauche, das können mir Die Aerzte nicht geben.
- Liebe mich, so wie ich halt bin-Hast Du wirklich Zeit für mich-Darf ich hier sein, ohne was leisten zu müssen. Es ist gut, dass Du so bist, wie Du bist. Es ist gut , dass es Dich gibt.
- Meine Frau und Ich wissen Dies aus langjähriger Seelsorge Erfahrung.
- Sei über 14 Jahren, bieten wir anderen Menschen Unsere Hilfe an, und dienen Ihnen.
Hoffentlich habe ich Euch nicht gelangweilt Mit lieben Grüssen Andre Wüthrich
Kommentar von: Ann-kathrin Verfasst am: 19.10.2010

Hallo ich bin 14
bei mir wurde ads mit 12 vestgestellt und ich nemme tabletten ich bin wie jeder andere auch in meiner klasse mein freunde wissen das und wissen wie sie mit mir umgehen (ganz normal)
sie akzeptiren mich so wie ich bin ads ist nicht heibar aber mir helfen tablleten ich enfehle (medikamet) sie machen auch nicht abhänig wenn man sich richtig einstellen lässt
man muss es akzeptiren dann ist das alles kein problem
mein leben verlauft gut und wenn ich nix sagen dann merkt es mir niemand an da sich ads habe.
Man kann auch mit ADS klassenbeste sein bei mir ist es so!!!
ich werde auch nicht gemopptz ich bin wie jedes andere kind auc obwohl ich ADS habe.
jeder wo keine anung von der kranheit hat soll sich einfach raus halten!!!!!!
Kommentar von: Kristin Verfasst am: 3.11.2010

Hallo, mein Sohn ist fünf Jahre soll nächstes Jahr eingeschult weden. Ich bin dagegen da er nur träumt und ständig abwesend ist. Er weiß meist garnicht was man ihn gerade gesagt hat. Ich bin schon am verzweifeln ich hoffe es kommt noch die zeit wo es aufhört aber es geht schon seit zwei Jahren so. Das Träumer Ads ist wirklich keine schöne sache ich wünschte er wäre so aufmerksam und pfiffig wie andere Kinder. Die größte Angst ist das er später in der Schule versagt und er mir auf der Strecke bleibt. Heutzutage achtet kein Lehrer mehr drauf was mit ein einzelnen kind ist, das Motto ist wer nicht mit kommt hat pech gehabt. Die Hoffnung stirbt zuletzt sagt man so schön. Liebe Grüße Kristin
Kommentar von: Michaela Molls Verfasst am: 10.11.2010

Ich bin Mutter eines ehemaligen ADHS Kindes - dies ist geheilt !
Durch Energiearbeit. Ich bin selber ADSler gewesen, durch Entspannung habe ich wieder zu mir gefunden. Ich biete alle Behandlungen und Energiearbeit zu diesem Bereich KOSTENLOS an. Heilung muss nichts kosten ! Versuche es auch!
LG Michaela
www.Reiki-in-Duisburg.de
Kommentar von: Ren Verfasst am: 24.01.2011

Ich habe selber ADHS und habe es bis 49 ´geheilt´, sprich unterdrückt!
Seit ich mich aber wieder bewusst mit meinem Anderssein auseinandersetze, gebt es mir endlich wieder besser. Ich habe mir jahrelang eingeredet, dass ich es ausgewachsen habe, bzw. es heilbar wäre. Heilung im Erwachesnenalter ist nicht (mehr) möglich. Ein meist zufriedener ADHSler (ohne Medi).
Kommentar von: Patrick Verfasst am: 23.02.2011

Allein die Aussage, dass ADS „heilbar“ wäre, zeigt mir, das Menschen mit ADS von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden. ADS wird immer noch so dargestellt, als sei es eine Krankheit, die aufgrund ihrer Abnormität, mit allen mitteln auszutreiben wäre.
Ich jedenfalls genieße die Vorteile die mir durch mein ADS gegeben sind: Sprunghaftes Denken und weit schweifende Überlegungen können sehr nützlich sein. Auch der Hyperfokus (einige Psychiater bezweifeln seine Existenz, aber ich kann sie nur bestätigen) ist eine überaus nützliche Begabung. Wie ich ihn ideal nutze erforsche ich schon lange, leider mit schleppendem Erfolg. Leider gibt es auf dieser Welt nichts gegen einen angemessenen Preis: Auch heute noch habe ich mit den Nachteilen zu kämpfen und ich weiss, dass diese nie verschwinden werden. So saß ich z.B. einst vor meinen Vorbereitungen für eine Mathematikklausur und driftete in Nachforschungen über sino-tibetische Sprachen ab.
Ich habe so manches Medikament genommen und an Ritalin noch positive Erinnerungen, eine medikamentöse Behandlung kann über gewisse Lebensabschnitte sehr sinnvoll sein. Doch im Vordergrund sollte der Umgang mit ADS für den Betroffenen selber stehen. Mit ADS umzugehen heißt für mich, zu akzeptieren, dass man seine Motivation nicht bewusst lenken kann. Und so muss man sich Brücken bauen, Arbeitspläne aufstellen und diese konsequent abarbeiten. Die motivierten Phasen als Aufwind benutzen, und wenn es gar nicht mehr geht einfach zu einem anderen Punkt wechseln. Feste Regeln, die man sich selbst setzt, helfen dabei, dass man seine Ziele nicht aus den Augen verliert. Freizeit z.B. muss ein fixes Limit haben, auch wenn es noch so großzügig ist. Mein persönliches Rezept ist Sport, harter Sport, mit dem man den Körper an die Belastungsgrenze bringt. Man glaubt es gar nicht, was es für einen enormen Effekt hat den Kopf durch körperliche Erschöpfung frei zu bekommen, es ist besser als jedes Medikament.
Kommentar von: MüSSENNICHTALLEWISSEN Verfasst am: 30.01.2011

Ich glaube,dass ich die Krankheit habe...Bin zwar nicht Hyperaktivit aber mir fällt es schwer mich zu konzentrien.Ich muss echt stundenlang etwas lesen bis ich es verstehe...Ich habe auch sehr oft Kopfschmerzen und mir ist es immer kalt..Die azte sagen immer das selbe,das ich zu wenig trinke..kein arzt hat vor was gescheites dagegen zu machen...
Kommentar von: Irene Verfasst am: 27.02.2011

Hallo,
ich habe 3 Kinder und 2 davon haben (wahrscheinlich) ADHS. Bei meiner Großen wurde es bisher nicht festgestellt, aber bei ihrer ständigen Tagträumerei und Vergesslichkeit, gehe ich davon aus. Außerdem neigt sie zu Depressionen und isoliert sich oft von anderen. Mein Jüngster ist das ganze Gegenteil, er schläft kaum noch ( pro Tag einschl. Nacht ca. 11 - 12 Stunden) er ist jetzt 2 Jahre alt und wenn er nicht gerade Schränke zerlegt und ausräumt, ärgert er seine Schwestern, schlägt auf sie ein wenn sie nicht machen was er will oder kratzt und beisst. Es ist schwierig bis unmöglich ohne Hilfe etwas zu tun (Hausarbeit, Einkauf u.s.w.). Er redet auch nur sehr unverständliche Wörter. Bei ihm werde ich es wohl im Vorschulalter nicht ohne Medikamente schaffen.
Kommentar von: cattychocolate Verfasst am: 14.03.2011

hallo! ich hatte früher auch ADS und zwar in sehr starkem Ausmaß. Damals, als sich die Krankheit in der Grundschule entwickelte, war ich sehr hibblig, unkonzentriert und konnte kaum dem Unterricht folgen. Außerdem hab ich nie mitbekommen, dass ich Hausaufgaben zu erledigen hatte, deshalb musste ich oft nachsitzen. Heute ist das alles etwas anders. Es sind zwar noch ein paar Anzeichen da, wie mangelnde Konzentration beim Lernen, das nicht richtig zuhören können usw.! Doch jetzt ist alles schon ganz anders als früher. Manchmal krieg ich in der Schule auch mal was nicht mit, aber darüber kann man hinwegsehen. Manchmal ist es auch so dass ich einen Satz von einer normalen Länge 10 Mal lesen muss, um ihn einigermaßen zu verstehen. Ich habe nie Tabletten oder sonstiges geschluckt und bin in der Schule trotzdem nicht schlecht. Deshalb denk ich, dass die Krankheit ADS tatsächlich heilbar ist oder wie bei meinem Fall, rauswächst.
Kommentar von: dina Verfasst am: 21.03.2011

Mein freund hat ADHD. Wie hoch sind die chancen,dass unser 8monate alter Sohn es auch hat? Gibt es fruehe anzeichen?
Kommentar von: sülin Verfasst am: 23.03.2011

hallo
ich habe über die jahre viel über ads gelesen weil ich selbst betroffen bin.ich musste jahre lang darunter leiden das ich anders war. bis ı,,ch durch zufall ein buch über ads fand.ich konnte garnı,,cht aufhören zu lesen.es beschrieb mich.das traurig ist das meine tochter auch ads hat.und ı,,ch angst habe das sie auch sehr leiden wird.denn in unsere gesellschaft wird es nı,,cht tollerı,,ert nı,,cht der norm zu entsprechen.sie ı,,st reizoffen hat regulationsstörungen das heisst sie kann ı,,hre emutı,,onen nı,,cht so gut steuern. das merkt mann nicht sofort denn sı,,e ı,,st sehr intellı,,gent u aufgeschlossen aber es dauert ı,,n der regel nı,,cht sehr lange bı,,s sı,,e auffeld.alle dı,,e behaupten ads gibt es nı,,cht doch es ı,,st keı,,ne mode krankheit und durch erfahrung sı,,e ı,,st auch nı,,cht heı,,lbar .ı,,ch habe mı,,t meı,,ner tochter relaiv früh mı,,t behandlungen angefanngen von ergo bı,,s fı,,schöl kapseln reiten heı,,lpraktiker usw auser rı,,talı,,n ı,,st das eı,,nzı,,ge was ı,,ch noch nı,,cht ausprobı,,ert habe heı,,lbar ı,,st sı,,e nı,,cht . auch beı,, mı,,r nı,,cht . ausser lernen damit zu leben gib es nı,,cht viel.es ist eine störung ı,,m gehı,,rn auch wenn man das nı,,cht gerne hört.hoffendlı,,ch kann man ı,,n der zukunft durch medı,,kamente usw helfen.denn dı,,e hilfe brauchen wı,,r betroffenen besonders unser kı,,nder die sehr darunter leiden jeden tag aufs neue. höre zu bleı,,b sı,,tzen schrei nı,,cht herum zı,,ehe dich an.
Kommentar von: mono Verfasst am: 13.09.2011

Hallo
ich bin 18 Jahre alt und wurde wegen verdacht auf depressionen mit 14 von meiner Mutter zum Psychologen geschickt. Die Diagnose ADHS wurde schnell gestellt. ich habe ungefähr ein halbes Jahr ritalin geholt, bis ich es nicht mehr ausgehalten habe. ich hab mich wie ausgewechselt gefühlt, als ob ich als person ausgewecshelt wäre. In der 11. klasse bin ich von einem normalen Gymnasium in ein berufsgymnasium gewechselt, da meine schulischen Leistungen nur noch unterirdisch waren.
Heute bin ich in der 12. klasse des berufsgymnasiums (normales Gymnasium klasse 11) und schreibe ganz passable noten (2-3), und komm viel besser als vor 2 Jahren mit meiner ADHS klar, auch ohne medikamente. Trotzdem kann man nicht von einer Heilung sprechen. Ich kann mich immer noch kaum konzentrieren, ich muss auch die tabletten leider gottes holen wenn ich Hausaufgaben mache, bin immer noch motorisch unruhig, etc ...
Außerdem sollten sich ein paar Spezialisten über mir mal Informieren. ADHS kann man NICHT heilen, das is ganz klar bewiesen. Mit Medikamenten, Coaching und festen Strukturen im Alltag kann man die Symptome lindern, vielleicht verschwinden sie fast ganz, aber die fehlenden Botenstoffe im gehirn ersetzt das trotzdem nicht ,) vergleicht es Mit Diabetis, durch Insulinspritzen heilt ihr Diabetis auch nicht, aber es hilft ^^ Ich hoffe damit ist das klargestellt, das die deppen über mir das auch verstehen.
Kommentar von: rehdnüg Verfasst am: 28.09.2011

ich selbst bin seid jahren adhsler, ehe ich bzw. meine frau das herausgefunden hat,musste ich erst fast 50 werden, ritalien war eine hilfe, jetzt gibt es medikinet für erwachsene,aber da kommt es mir vor als wären das plazebos
Kommentar von: Jan Verfasst am: 3.11.2011

Sry aber komentare wie: ´ads wächst sich raus´ oder das ganze wäre heilbar regen mich tierisch auf. bei mir wurde ADS im Alter von 7 diagnostiziert mitlerweile gehe ich zur universität und habe mich viel mit dem thema beschäftigt. natürlich werden mit dem Erwachsenwerden die Symptome weniger auffällig das liegt aber nicht daran das das ADS weniger wird sondern das man besser lernt damit umzugehen. Man sammelt beim Aufwachens Erfahrungen wie Dinge besser funktionieren diese Erfahrungn fehlen kleinen Kindern. Man beobachtet seine Umwelt und lernt in einem gewissen Mase sich anzupassen. Viele Leute sind sehr Erstaunt wenn sie raus finden das ich ADS habe (das liegt zum einen am Bild der Öffentlichkeit von ADS und zum anderen daran, dass ich sehr gut mit meinem ADS umgehn kann) aber sobald ich am Schreibtisch sitze und für Klausuren lerne merk ich genau das ADS nicht weggeht! Es tut mir leid aber jeder der meint sein/ihr ADS würde besser werden hat zwar richtig beobachtet das es nicht mehr so schlimm ist wie in der Kindheit aber leider daraus die falschen Schlüsse gezogen!!!
Kommentar von: Junger Ehemann Verfasst am: 16.11.2011

Hallo Liebe Freunde!
ich bin 24 Jahre alt und habe mir gerade eure Beiträge durchgelesen und es hat mir unendlich gut getan, denn ich fühle mich gerade zum ersten mal in meinem Leben nicht mehr so allein mit meinen Problemen! Ich danke euch für eure Ehrlichkeit... deshalb schreibe ich euch jetzt meine Erfahrungen soweit ich mich erinnern kann. - und allein bis hierhin habe ich jetzt schon 10 min gebraucht... :) Gestern habe ich zum ersten mal wieder nach 2 Jahren Depressionen und Suizidgedanken bekommen weil ich eine Arbeit in der Berufsschule schreiben sollte und ich schon an der 1. Aufgabe nicht mehr weiter wusste. Dadurch bekam ich Angst die Ausbildung nicht zu packen und verlor mich in Depressiven Gedanken und gab die Arbeit nach 20min ab. Ich hatte am Tag zuvor versucht zu lernen, ich will jedes mal wirklich lernen und bin voll motiviert! - doch da sitze ich vor aufgeschlagenen Büchern und schaffe es einfach nicht! ich schreibe drauf los, doch es reicht schon ein Auto das vorbei fährt oder ein anderer Gedanke und ich bin wieder raus! und geht jetzt schon mein Leben lang so... Dinge die mich interessieren verstehe und lerne ich wie kaum ein anderer und bin ich meinen Lieblingsfächern ein 1er Schüler! Tatsächlich sogar aufm Zeugnis! doch der Rest ist Horror. Ich hab mir mit der Zeit so Tricks ausgedacht und setze mich alleine irgendwo hin wo der Lehrer mich sieht, so zwinge ich mich selber Aufmerksam zu sein. Doch das Problem sind diese Überemotionen! Ich kann jemanden gern haben wie kein 2. doch genauso kann ich mich aufregen wie kein 2. Ich bin noch nicht mal cholerisch, eifersüchtig oder sowas... aber ich respektiere jeden Mitmenschen um mich herum und hab selten berührungs Ängste (durch hartes eigenes Training in dem ich mir klar gemacht habe das keiner so einfach den Kopf abreisst als ich 16 Jahre alt war) doch wenn man mich nicht respektiert und mir jemand was böses möchte, werde ich richtig wütend inkl. zittern und bibbern und gerate richtig in rage... Ich arbeite daran, in dem ich mich mit der Situation im Nachhinein auseinander setze und darüber nachdenke was wäre wenn und was hätte ich besser machen können. So hoffe ich, das ich beim nächsten mal besser mit der Situation umgehen kann. - es hilft Stück für Stück. Genauso das Problem, das wir alle haben wenn etwas aus der konstante abweicht, ich weiß manchmal auch nicht wie ich mit solchen Situationen auf der Arbeit oder zu Hause umgehen soll. Vorallem weil ich nicht andere Mitmenschen nerven möchte. Einerseits bin ich Teamfähig, andererseits wiederum nicht weil alles nach meiner Nase gehen soll. Denn wenn andere Entscheidungen treffen, verstehe ich meißt diese zuerst nicht da 90% aller Mitmenschen anders denken als ich! naja, bevor das zu viel wird, mein Tip: ich versuche alles soviel es geht Objektiv zu sehen. Und ich versuch so ehrlich es geht zusein! dadurch habe ich eine tolle Frau und tolle Freunde. Ich hoffe es schreiben noch mehr ihre Erfahrungen und Tips auf! denn sie machen Mut! Viele liebe Grüße muss jetzt los...
Kommentar von: Brigitte König Verfasst am: 8.01.2012

Eine Ermunterung, kein Medikinet/Ritalin zu geben, von uns: meine Tochter war 10 Jahre alt, als die Diagnose ADS feststand. Sie wollte keine Tabletten nehmen und ich war auch sehr skeptisch, da ich viel Fachliteratur gelesen hatte, also haben wir ´nur´ Ergotherapie und kinesiologisch Übungen Zuhause gemacht, ich habe etliche Stunden bei Hausaufgaben unterstützt, was nervenaufreibend war, haben nach NUR einer Hauptschulempfehlung sie auf eine Gesamtschule eingeschult, was von unserer Grundschule sehr negativ gewertet wurde. Ich muß dazu sagen, daß der Ehrgeiz in der Schule erst in der 5.-6. Klasse kam und ganz von selbst, da sie nun sehr gute Noten schrieb, weil sie leicht unterfordert war. Wechsel in den Realschulbereich, jetzt sogar in die 11. Klasse im Gymnasialbereich gewechselt. Sie muß viel selbst tun, was sie inzwischen freiwillig macht. Sie sieht es als Versuch, ein Abitur zu schaffen. Sie ist seit etwa dem 14.-15. Lebensjahr beachtlich konzentrierter, was auch in vielen Büchern steht. Und das, obwohl Kinderarzt dringend zu Medikinet riet (man denke daran, daß sich viele Praxen über Herstellern von Psychopharmaka finanzieren) und der Aussage einer stellvertretenden Rektorin, daß dieses Kind nie mehr als die Hauptschule schaffen wird.
Wenn man irgendwie die Möglichkeit, mit Liebe, viel Humor und Bestätigung in Richtung Kind - das Kind hat immerhin auch viele positive Seiten - hat, ohne oder nur auf Zeit Medikamente einzusetzen, sollte dies auf jeden Fall einen Versuch wert sein. Immerhin nimmt hat man die Verantwortung für das spätere Leben des Kindes sprich eventuell spätere Depressionen, vielleicht Parkinson usw. zu fördern, nur damit Schule/ und auch Elternhaus eine ruhigere Zeit mit dem Kind hat. Eine Arbeitskollegen gab ihrem Sohn jahrelang Medikenet. Er ist jetzt mit 14 Jahren mit Selbstmordgedanken und mit massig Aggressionen in einer psychosomatischen Ganztagsklinik in Schleswig. Zuletzt behandelt mit Medikenet plus Antidepressiva, was für ein Cocktail.
Vielleicht hatten wir Glück, aber auch ein Mutmachen an andere Eltern, einen unbequemen Weg einzuschlagen.
Kommentar von: Brigitte König Verfasst am: 8.01.2012

Eine Ermunterung, kein Medikinet/Ritalin zu geben, von uns: meine Tochter war 10 Jahre alt, als die Diagnose ADS feststand. Sie wollte keine Tabletten nehmen und ich war auch sehr skeptisch, da ich viel Fachliteratur gelesen hatte, also haben wir ´nur´ Ergotherapie und kinesiologisch Übungen Zuhause gemacht, ich habe etliche Stunden bei Hausaufgaben unterstützt, was nervenaufreibend war, haben nach NUR einer Hauptschulempfehlung sie auf eine Gesamtschule eingeschult, was von unserer Grundschule sehr negativ gewertet wurde. Ich muß dazu sagen, daß der Ehrgeiz in der Schule erst in der 5.-6. Klasse kam und ganz von selbst, da sie nun sehr gute Noten schrieb, weil sie leicht unterfordert war. Wechsel in den Realschulbereich, jetzt sogar in die 11. Klasse im Gymnasialbereich gewechselt. Sie muß viel selbst tun, was sie inzwischen freiwillig macht. Sie sieht es als Versuch, ein Abitur zu schaffen. Sie ist seit etwa dem 14.-15. Lebensjahr beachtlich konzentrierter, was auch in vielen Büchern steht. Und das, obwohl Kinderarzt dringend zu Medikinet riet (man denke daran, daß sich viele Praxen über Herstellern von Psychopharmaka finanzieren) und der Aussage einer stellvertretenden Rektorin, daß dieses Kind nie mehr als die Hauptschule schaffen wird.
Wenn man irgendwie die Möglichkeit, mit Liebe, viel Humor und Bestätigung in Richtung Kind - das Kind hat immerhin auch viele positive Seiten - hat, ohne oder nur auf Zeit Medikamente einzusetzen, sollte dies auf jeden Fall einen Versuch wert sein. Immerhin nimmt hat man die Verantwortung für das spätere Leben des Kindes sprich eventuell spätere Depressionen, vielleicht Parkinson usw. zu fördern, nur damit Schule/ und auch Elternhaus eine ruhigere Zeit mit dem Kind hat. Eine Arbeitskollegen gab ihrem Sohn jahrelang Medikenet. Er ist jetzt mit 14 Jahren mit Selbstmordgedanken und mit massig Aggressionen in einer psychosomatischen Ganztagsklinik in Schleswig. Zuletzt behandelt mit Medikenet plus Antidepressiva, was für ein Cocktail.
Vielleicht hatten wir Glück, aber auch ein Mutmachen an andere Eltern, einen unbequemen Weg einzuschlagen.
Kommentar von: Helena pollnowski Verfasst am: 9.01.2012

Hallo also ich habe auch adhs und habe auch ritalien versucht aber das ging nicht besser dann haben die Ärzte meine Dosis runter gesetzt und dann habe ich medikenet bekommen San seit einer Woche nehme ich es nicht mehr aber ohne Absprache mit meinem Therapeuten und es weiß ich nicht ob ich die jetzt doch wieder nehmen darf oder erst mit ihr darüber reden
Kommentar von: taxidennis Verfasst am: 3.02.2012

Hi euch allen, ich bin 28 Jahre alt und habe höchst wahrscheinlich ADS. Es ist so dass ich viele Schwierigkeiten im Leben habe die die anderen halt lächerlich zu schein vermag. es wurde auch in meiner Kindheit festgestellt, auf dass eine Reaktion von meinen Eltern führte. Diese zweiverschiedenen Reaktionen sind und waren nicht völlige Überforderung meiner Eltern sondern Handlungen die vorgenommen worden sind die meinen Selbstvertrauen zerstörten. Dies hatte zu folge dass ich selbst als Hauptschüler z.B. ein privates BWL Studium absolviere z.B. Wöhe in Marktsegment Finanzen ( Banken usw).
Interessanter Weise ist meine Wahrnehmung so ausgeprägt dass ich viele komplexe Strukturen, die behaftet sind mit verschiedensten Problematiken, eruieren kann und Handlungsempfehlungen erteile. Mein stetiges Wissen seltsamer Weise wächst und wächst. Aber die alltäglichen Dinge wie Organisation im privaten Bereich und
Lernschwierigkeiten wie in der Schule bei Thematiken die mich nicht interessieren kann ich mich nicht kontrieren. Das heißt aber dass die ADS`ler nix drauf haben. Ich nenne nur ein paar Namen die ebenfalls nachweislich dieses angebliche Defizit haben: Albert Einstein, Walt Disney, Bill Gates ( bei verschiedenen Sendungen Reaktionsschwäche aber auch dieses HIN HER Wippen was sagt uns dass?
Kommentar von: Dennis Verfasst am: 3.02.2012

Die meisten nennen dies eine Störung....
Aber ich nenne Sie eine Gabe!!!!!!!!!

Ich kann nur sagen nach meinen Erfahrungen her.... Ein Beispiel meine Frau hat auch ADS aber sie hat ihr Diplom in Kommunikations Design und Art Direktor auch gemeistert ein anderer hat mit dieser Gabe sein Diplom Ökonom gemeistert. Ich finde dass die ADS` ler nicht anders sind sondern viel mehr in verschiedenen Bereichen besondere Gaben haben da die Wahrnehmung anders funktioniert. Liebe Grüße Dennis
Kommentar von: Martina Verfasst am: 15.02.2012

Von meinen 3 Kindern hat die ältste anscheinend ADHS. Sie ist 9 Jahre und nächstes Monat lassen wir sie testen. Da sie mein erstes Kind war hatte ich keinen Vergleich, aber ihre Lebhaftigkeit stellte ich bei ihr schon im Babyalter fest.

Probleme gabs schon da. Meine Mutter wollte nicht auf sie aufpassen, da das lebhafte Enkerl sie überforderte.

Im Kindergarten gabs nach dem 1. Monat bereits das erste 4-Augen Gespräch. Ob ich meinem Kind keine Grenzen setzten würde.

Seit sie ein Baby war kämpfte ich um Autorität und die Anerkennung der gesetzten Grenzen!

Nach 2 schrecklichen Kindergartenjahren wechselten wir die Gruppe. Die neue Kindergartenpädagogin war strenger, und akzeptierte sie, wie sie war.

In der Schule das Selbe. Wir hatten das Pech eine junge, unerfahrene LIEBE Lehrerin zu bekommen, die weder Grenzen durchsetzen konnte, noch Erfahrung mit lebhaften Kindern hatte.

Endeffekt, nach 1,5 Jahren wechselten wir mitten unterm Schuljahr die Schule, da wir nicht nur ständig Schulpsychologische Termine hatten, sondern uns das Jugendamt 2 mal geschickt wurde, weil die Schule mit unserem Kind nicht zurechtkam. Das Jugendamt stellte dann ja zum Glück mit einem Psychologen fest, dass ich und mein Mann NORMAL sind!!!!

Hab dann in der neuen Schule angefangen meiner Tochter RELAX zu geben, da dies für Zappelphilippe ist, und auf rein homöopatischer Basis basiert. So lange sie das nimmt geht es inder Schule, und Zuhause ist sie auch ruhiger. Als wir es probeweise absetzten gab es auch in der neuen Schule wieder Probleme.

Hab auf jeden Fall eine Sportschule für Sie ab der 5. Klasse gesucht.

Ehrlich gesagt bin ich sauer, dass mein Kind nicht so akzeptiert wird, wie es ist. Ich akzeptiere es, dass sie extrem lebhaft ist, ständig redet, unkonzentriet ist und ich ständig 5 mal reden muss. Denn dann sieht man auch die guten Seiten die sie hat.

Warum sind Lehrer so schlecht ausgebildet??

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