
Traurige Stimmung:
Tiefe Traurigkeit und Freudlosigkeit (man fühlt sich nur noch niedergeschlagen und mutlos und ist gedrübter Stimmung)
Konzentrationsstörungen:
Arbeit, die sonst leicht von der Hand ging, strengt an, man fühlt sich/ ist überfordert, muss immer wieder Grübeln.
Schuldgefühle:
Man glaubt, selbst Schuld an allem zu sein und führt es auf eigenes Versagen. (Quälende Schuldgefühle)
Schlafstörungen:
Meist liegt man, trotz großer Müdigkeit lange wach, kann nicht einschlafen und grübelt.
Andere haben wiederum ein größeres Schlafbedürfnis und fühlen sich nach langem Schlafen immer noch nicht erholt.
Angst:
Man hat Angst, unerwünscht zu sein oder anderen eine Last zu sein. Dazu führt häufig Angst und Sorge um Angehörige.
Körperliche Beschwerden:
Körperliche Beschwerden werden auch somatische Anzeichen genannt. Obwohl man über Schmerzen klagt, kann man keine körperlichen und organischen Ursachen feststellen. Diese sind Bspw. Kopfschmerzen, Schulterschmerzen, Magenprobleme und Herzschmerzen.
Libidoverlust:
Bedeutet nachlassendes Interesse an Sexualität, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Mangel, Lust zu empfinden.
Dies kann ein schon mangelndes Selbstwertgefühl noch zusätzlich belasten.
Viele fühlen sich nutzlos, Sie entwickeln häufig ein Gefühl der eigenen Wertlosigkeit und Nutzlosigkeit. Man sieht keinen Sinn mehr und wünscht sich, nicht mehr am Leben teilzunehmen. Oft sehen Sie den Tod als eizigen Ausweg.
Diese Suizidgefahr tritt sehr häufig auf und ist ein sehr hohes Risiko.
Wichtig ist, dass depressiv Erkrankte meist Ihr Vorhaben ankündigen und daher sollte man dies auch sehr ernst nehmen und versuchen mit ihm ein Gespräch zu führen, bei dem man über seine Sorgen und Ängste sprechen kann.
Damit man eine Depression erkennt, sollte man den Arzt dabei helfen und offen über alles reden.
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