
Durch die häufigen Negativ Erfahrungen können Ängste und Depressionen bei ADS oder ADHS ausgelöst werden, welche Kinder und Jugendliche jahrelang haben können.
Sie erleben schon oft früh Misserfolge, Bloßstellungen und Kränkungen. Häufig fehlt Ihnen Anerkennung, Verständnis sowie ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Sie spüren, dass Sie anders sind. Infolge dessen kann das Selbstwertgefühl erheblich gestört werden.
Viele Kinder und Jugendliche erleben sich als unfähig, fühlen sich als Versager, als unzuverlässig und inkonsequent und werden in ihren Gefühlen immer wieder von ihren Mitmenschen bestätigt.
Dies kann zu Selbstvorwürfen und Depressionen führen. Fehlende soziale Kompetenzen und Kontakte können zusätzlich noch Schüchternheit und Ängstlichkeit auslösen. Die Angst zu Versagen, kann zum ständigen Begleiter werden. Während man häufig die Hauptsymptome von ADHS medikamentös behandeln kann, brauchen Kinder und Jugendliche mit Ängsten und Depressionen oft eine psychotherapeutische Behandlung. Besonders wichtig ist, dass Eltern und Geschwister mit einbezogen werden.
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