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Kann man ADS heilen?
 
Auf vielen Internetseiten wird geschrieben, dass man ADS bzw. ADHS heilen kann.
Selbst in vielen Büchern steht dies geschrieben.

Wie seht ihr das? Seit ihr der selben Meinung, dass ADHS heilbar ist?

Auf der Seite adhs-heilen steht

Sicher ist: Man kann frei werden von ADHS!

Wer das Gegenteil behauptet, dem fehlt die Erfahrung, was eine Verbesserung der Ernährung bewirkt.


Man ist ja immer auf der Suche nach Möglichkeiten, um seinen Kindern zu helfen, aber ist dies immer der richtige Weg?

Selbst Frau Dr. med. Roswitha Spallek schreibt in Ihrem Buch Große Hilfe für kleine Chaoten von einer Ausheilung.
Kommentar von: Conny Verfasst am: 7.07.2007

Hallo
Ich finde es ziemlichen Quatsch, wenn man behauptet, ADS wäre heilbar.
Man kann nur die Symptome verbessern, indem man mit den richtigen Therapien dem Kind oder Erwachsenen hilft, aber heilbar ist es nicht.
Wer dies glaubt und viel Geld für solche Sachen ausgibt, ist selber schuld.
Kommentar von: Michael Verfasst am: 7.07.2007

Ich finde dies gar nicht so verkehrt. Warum soll ADHS nicht heilbar sein?
Warum muss man seinem Kind immer nur Medikamente geben.
Eine richtige Erziehung und ein gut strukturierter Tagesablauf kann schon helfen, sich allem anzupassen.
Wenn Medikamente wirklich notwendig sind, gut, aber irgendwann hat man sich an den strukturiereten Ablauf gewöhnt und braucht diese Medikamente dann nicht mehr.
Ist doch auch so, als ob man geheilt ist.
Kommentar von: Simone Verfasst am: 2.09.2007

Kann man Diabetis heilen?Wäre auch ein Aberglaube.Medikamente,Psychotherapie und Strategien erlernen ,um besser den Alltag zu bewältigen, sind sinnvoll.
Kommentar von: Jennie Verfasst am: 13.10.2007

Klar kann man mit Ads/Adhs klarkommen ohne Medikamente. Je nach Ausprägung. Klar aber was ist wenn durch zufall der stuckturierte Tagesablauf aus den Fugen gerät? Ich habe Ads und mein ganzes Leben ohne Medikamente gelebt. Jetzt bin ich 25 und bin seit einem Jahr in Therapie . Jeder der nicht betroffen ist sollte seine Meinung lieber für sich behalten. Noch dazu wenn diese Personen nicht ausreichend informiert sind. Man das kann mich aufregen.... Ads ist definitiv nicht heilbar... die Symtome der motorischen Unruhe lassen mit der Pubertät nach, alle weiteren bestehen bis ins Erwachsenenalter
Kommentar von: Kerstin Verfasst am: 11.12.2007

Hallo,
ich bin selbst Mutter eines ADHS betroffenen Kindes.
Auch beim Vater meines Sohnes wurde ADHS im Erwachsenenalter diagnostiziert, die schon im Kindesalter bestand aber aufgrund der damaligen Unkenntnis nicht behandelt wurde.
Meine Meinung ist, man kann wohl Symptome lindern und somit die Auswirkungen der Erkrankung abschwächen, ´heilen´ jedoch nicht!
Es wird immer, je nach Situation, das ADHS mal wieder hervortreten.
Und eine ADHS kann man auch durch noch so viel ´Struktur´ nicht heilen...um das zu verstehen muß man sich auch mit der Entstehung einer ADHS befassen, die hauptsächlich durch fehlende Botenstoffe (Dopamin) im Gehirn entsteht.
Ergo, was der Körper nicht bilden kann, muß irgendwie ersetzt werden genau wie beim Diabetiker und dann kann definitv nicht von Heilung die Rede sein.

Grüße aus Bayern!
Kommentar von: Petra Verfasst am: 23.03.2008

ADS ist nicht heilbar, man kann lernen damit zu leben, aber nicht ohne Hilfe. Ich bin 45 und vor einigen Jahren hat man bei mir ADS festgestellt, seitdem weiss ich was mit mir los ist und ich habe gelernt, durch einen struktuierten Tagesablauf mein Leben einigermassen in den Griff zu bekommen, aber es kommen immer wieder Rückschläge und ohne Medikamente (Antidepressiva) und ohne psychische Hilfe ist der Alltag kaum zu meistern. Es erleichtert aber ungemein, endlich Antworten auf viele Fragen in der Kindheit zu bekommen. Aber heilbar ist ADS`keineswegs. Meine Zwillingsschwester leidet auch an ADS und sie lebt ohne Medikamente, muss aber mit den Auswirkungen klar kommen.
Petra, 23.03.08
Kommentar von: edith Verfasst am: 11.08.2008

Ich möchte wissen wo ich mich Therapieren kann, welcher Arzt kann mich diagnostizieren?Ich habe genau die simptome einer Ads kranken
Kommentar von: Katja21 Verfasst am: 5.09.2008

Also ich muss sagen,ich finde es immer wieder verblüffend wieviele Menschen keine Ahnung von dieser Krankheit haben,andererseits ist es auch erschreckend. ADS oder ADHS ist nicht heilbar!! Klar die Medikamente ( Ritalin) helfen ungemein den Alltag zu meistern, aber im Endeffekt machen diese Medikamente nur Abhängig. Es sit schwer einen gregegelten Tagesablauf zu führen und zwar für alle beteiligten Personen, nicht nur für den erkrankten, aber wenn man ein halbwegs \´normales\´ Leben führen will, muss man das in Kauf nehmen.
Kommentar von: steffen Verfasst am: 18.03.2009

also ich habe auch ADS. mit 7 wurde es festgestellt und seit dem nehme ich ritalin bzw. medikinet in immer höheren dosierungen. klar schön wäre es schon wenn man ADS heilen könnte, aber sicher ist das man es mit der momentanen medizin genau so wenig heilen kann wie krebs. man kann die symptome verbergen und die krankheit \´abschwächen\´ aber heilen - das auf keinen fall!!! wer das glaubt hat keine ahnung
Kommentar von: Mario Verfasst am: 9.07.2009

Also wer hier schreibt Krebs ist nicht heilbar oder es gar mit Ads Adhs in verbindung bringt, hat sich noch gar nicht richtig mit der Krankheit befasst. Es ist eine Störung des Zentralen Nervensystem. Eine Vererbte Anlage. Krebs ist dagegen in frühem Stadium noch heilbar. Adhs hat man sein Leben lang. Strukturen im Leben müssen auch nicht starr sein. Können hier und da schonmal schwanken. Sollte jemand erst mit 40 Jahren feststellen das er Ads - Adhs hat. Sollte mal sein Leben reflektieren und feststellen, das er ein geregeltes Leben vorher hatte und durch eine einschneidene Erfahrung, die das normale Leben durcheinander gebracht hat erst feststellt das etwas mit ihm nicht stimmt.
Kommentar von: Corinna Verfasst am: 21.07.2009

Hallo ich habe eine Frage an euch und hoffe das ihr mir helfen könnt.
Mein Problem ist das mein Freund der 20 ist ADHS hat .
Und zwar geht es darum das ich ihn gerne unterstützen bwz. helfen möchte nur weis ich nicht wi manchmal ist er so aufbrausend undja ich weis nicht wie ich damit umgehe #n soll .Wenn ich wüste ob ich ihn igentwie beruhigen könnte oder ihn helfe kann ruhiger zu werden das wer mir schon eine sehr große hilfe da ich mir mnchmal die frage stelle mich wegen seinen verhalten von ihn zu trennen weil ich nicht weis ob ich durch seine krankheit auch nur aus mitleid oder so bei ihm bleibe oder ja würd ihn halt sogerne helfen und mit ihm auch zusammen bliben . ICh frag mich halt auch wie es wär wenn ich schluss machen würde weil ich net weis ob dann das schlimmer werden würde oder so will ihn net fallen udn im stich lassen wisst ir. Also ich hoffee ihr könnt mir einen rat geben wie ich sein verhalten bessern kann ohne das er dawas von erfährt um nicht depressiv zu werden und ja einfach das er irgentwie nicht gleich histerisch wird und einen anmotst.
Kommentar von: ads na und Verfasst am: 3.10.2009

ich bin 13 und bei mir wurde ads mit ca. 7 jahren diagnostiziert.
seitdem nehme ich jeden tag medikamente und bin trozdem in der klasse eine ausenseiterin.
ich denke ads ist halt da und man kanns halt nicht ändern.
ich denke es ist nicht heilbar sondern man muss halt damit laben aber es ist ja nicht so dass man es it krebs o.ä. vergleichen könnte denn man kann ja schließlich nicht daran sterben außer wenn man sich umbringt deswegen ...
Kommentar von: Jessica* Verfasst am: 24.10.2009

Ich würde mal sagen, dass ich der Beweis dafür bin, dass ADS doch heilbar ist. Oder zumindest zurück gehen kann! Ich habe seit der 4. Klasse Ritalin genommen. Musste daher auch regelmäßig zu einer Psychologin gehen, was meiner Meinung nach nicht viel brachte, da ich stets nur gefragt wurde, ob ich irgendwelche Nebenwirkungen habe. Dann wurden diverse Gleichgewichts- und Konzentrationsübungen durchgeführt. Meist war nach einer halben Stunde der Besuch zu Ende. Im Vergleich zu anderen hatte ich eine relativ niedrige Dosis. Ich nahm morgens eine Tablette mit relativ langer Wirkung. Nach der Schule nahm ich dann noch eine schwächere, sodass ich Abends nicht allzu aufgepuscht war. Etwa in der 7. Klasse merkte ich, dass mich das Medikament viel zu still machte. Ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder! Wir kamen zu dem Entschluss die Tabletten abzusetzen um zu sehen, ob mein Verhalten sich nicht ins negative entwickelte, so wie es immer war, wenn ich die Tablette vergaß. Das Experiment zeigt, dass ich keinerlei negative Nebenwirkungen durch das absetzen hatte. Seitdem nehme ich diese Tabletten nicht mehr. Und da nur meine besten Freunde und Familie wussten dass ich diese ´Krankheit´ hatte, merkte niemand, dass ich etwas wie ADS haben würde...oder jemals gehabt habe. Menschen, denen ich diese Vergangenheit heute erzähle, reagieren sehr überrascht, da sie sich solch eine Krankheit bei mir nicht vorstellen können.

Also glaube ich sehr wohl, dass ADS heilbar ist...oder mehr oder weniger ´rauswächst´ Wie sonst könnte man sich das erklären ??
Kommentar von: Claus Gang Verfasst am: 10.03.2010

Wir haben vier Kinder und
die jüngsten Zwei sind Zwillingen.
Sie sind Jungs und haben beide ADHS.
Da wir es am Anfang auch nicht glauben wollten, aber dennoch sehr früh erkannten und bestätigt bekamen, mussten wir auch ab der
ersten Klasse den Jungs Medikamenten verabreichen.
Und jeder der keine Ahnung hat,
oder meint bei Zwillingen geht es ohne Medikamente, der darf gerne mal unsere Jungs vier Wochen
zu sich nehmen. Am meisten Spaß
machen die Hausaufgaben,
wenn die Wirkung der Medikamenten nach lassen.....
das ist Horror pur.
Kommentar von: loocee Verfasst am: 19.05.2010

Also ich bin 39, schon im Kiga aus ´was Besonderes´ aufgefallen, damals wußte man aber nicht, dass das ´ADHS´ ist. Mit 28 hat ein Arzt meine häufigen Depressionen damit erklärt und nach allem was ich heute weiß - es ist sicher ADHS. Klar gibt es die die das glück haben dass sie nach der Kindheit / jugend nicht mehr auffallen (man sagt grob die hälfte) Die andere Hälfte - zu der ich gehöre - legt zwar so manches störende Benehmen teilweise ab, viele Macken werd ich aber beim besten willen und trotz - oft langwierigen/intensiven - Therapien etc. nicht los. Bin heutzutage zwar - einigermaßen - pünktlich, ordentlich und zuverlässig, aber vieles beeinträchtigt mich immer noch schwer: bin recht fahrig und ich verletze mich viel häufiger als andere, kann oft nicht im richtigen moment den Mund halten, leide ganz schrecklich unter ´Ablenkung´ (kann z.B. lärm um mich rum nicht ausblenden) und v.a. bin ich emotional sehr instabil bzw. wenn mir was gegen den strich geht bin ich schnell unverhältnismäßig hysterisch!
Jedenfalls bin ich ganz klar der Meinung: ADHS - zumindest bei den schweren fällen - verschwindet nicht einfach irgendwann bei denen, die es ins Erwachsenenalter hinein haben - Leben kann man aber trotzdem damit ...! Aber auf gutgemeinte Ratschläge wie ´mach doch mal Autogenes Trainig´ kann ich verzichten!
Kommentar von: keks Verfasst am: 3.07.2010

Ich bin 42 und habe gerade erst herausgefunden, dass ich wahrscheinlich ADS habe. Schon als kleines Kind habe ich mich gefragt, was mit mir los ist - und die verwunderten Blicke meiner Umwelt spüre ich heute noch. Jetzt weiß ich es und plötzlich kann ich mir eine Armada von Erlebnissen und Fragen erklären und beantworten. Und ich weiß, warum in meinem Leben alles immer sehr mühsam war und ist und was ich seit frühester Kindheit versuche zu kompensieren. Heilbar oder nicht, ich bin froh, zumindest eine Antowrt auf meine vielen Fragen zu haben. Immer wieder rattert es in meinem Hirn und ich denke ´Ach deswegen...!´ Viele der o.g. Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Ich führe ohne Behandlung ein zufriedenes und stabiles Leben mit Frau (die vermutlich einen sehr hohen Anteil daran hat) und 2 Kindern - um die ich mir natürlich jetzt Sorgen mache. Allerdings kämpfe ich ständig mit Antriebslosigkeit, Übergewicht und ich bin ein furchtbarer Hypochonder. Ich kompensiere also weiter so vor mich hin und eine Heilung halte ich für ausgeschlossen. Wie soll etwas heilbar - und ich meine ein zufriedenes Leben ohne irgendeine Form der Therapie - sein, dass offenbar vererbt bzw. in der allerfrühesten Kindheit angelegt wird?
Kommentar von: Wüthrich Andre Verfasst am: 21.08.2010

Hallo und guten Tag
Ich bin jetzt 46 Jahre alt und im Alter von 6 Jahren wurde POS ( Heute ADS Oder ADHS) bei mir, als eines der 1. Kinder in St. Gallen in der Schweiz diagnostiziert. Ich weiss, dass ich seit über 20 Jahren davon geheilt bin.
Was überzeugt mich davon?
- Meine Mutter nahm sich sehr viel Zeit für mich
-Ich lernte einen strukturierten Tagesablauf zu Haben, mit Hilfe meiner Eltern
- Ich musste lange Zeit doppelt soviel lernen, als sogenannte Normalos
Und die damaligen Lehrer, waren noch Jahrelang nicht auf Dieses Aufmerksamkeits-Defizit- Syndrom pädagogisch sensibilisiert und vorbereitet
- Von meinem 13.- 16. Lebensjahr besuchte ich ein Schulinernat- mit Kleinklassen
-Ritalin bekam ich auch von Meinem 7.- 13. Lebensjahr Damals wurde man einfach ruhig gestellt. Es war sicher etwa eine 3mal höhere Dosis als Heute. Man war noch in der Testphase mit diesem Medikament. Die Suchtgefahr und Die Nachwirkungen in der Pubertät ca. ab dem 13. Lebensjahr war zu gross. Darum wurde Ritalin abgesetzt.
- Nach dem 10.Schuljahr, Schloss ich Die 2Jährige Lehre als Eisenwaren-Verkäufer ab.
- Ich hatte nachher Zwar diverse Stellen, aber weil meine Frau und Ich mit unseren drei Kindern Ein Haus gekauft haben, kann ich sehr Vieles selber machen.
- Später wurde Ich selbständiger Fotograf-Panflötist-und Panflötenbauer
- Meine Hobbys sind: Möglichst viel Zeit zu verbringen mit meiner Familie, Pistolen und Revolver schiessen auf 25 Meter, fotografieren und leidenschaftlich gerne kochen.
Wieso schreibe ich Euch Dies Alles von mir?
- Seit meinem 13. Lebensjahr habe kein Ritalin mehr.
- Und mit 23Jahren entschied Ich mich für eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Durch Ihn bekam ich noch einen himmlischen Vater, der Alle Zeit für mich hat, und mich anfing zu heilen, indem ich Zeit, mit Ihm verbrachte. Er enttäuschte mich noch nie Er nimmt Jeden so an wie er ist.
- Aus diesen Gründen glaube ich, dass ich gesund bin Von ADHS.
- Anmerkung Viele Ärzte machen immer den gleichen Fehler bei Psychsymatischen
- Untersuchungen: Meistens wollen Sie Die Symptome bekämpfen. Aber wir müssen an Die Wurzel des Problems gehen.
- Zum Beispiel: Meine Mutter sagte mir als Ich über 20 Jahre alt : Ich wollte Dich schon nicht, als Du noch im Mutterleib warst. Solche und andere negative Umstände und Aussagen, werden jeden Menschen Psychisch beeinflussen, ob er Diese Dinge weiss oder nicht. Konsequenzen wird es im Leben trotzdem haben.
- Wenn Die Ärzte nicht mehr weiter wissen, heisst es Sehr schnell ADHS und Ritalin
- Aber Die Problematik der Wurzel ist nicht gelöst.
- Oder als 2.Möglichkeit, Du bist ein Borderliner und kannst Psychopharmaka haben
- Oder Sie wollen Dir sogar ein Epilepsie-Medikament geben.
- Und Die Nachwirkungen nach dem einnehmen, Viele Menschen, habe ich gesehen, diese sind nicht mehr sich selber und Sie bewegen sich und erleben Vieles ,wie durch einen Schleier. Andere haben ein ständiges Grinsen auf dem Gesicht.
- Und beim Absetzen, habe ich auch schon einige Horrorgeschichten gehört.
- Ich möchte hier vielen Mut zusprechen, Die Wurzel zu suchen, nicht Die Symptome,
- Des Inneren Schmerzes oder der Not in der Alltagsbewältigung zu bekämpfen.
- Aber was ich wirklich brauche, das können mir Die Aerzte nicht geben.
- Liebe mich, so wie ich halt bin-Hast Du wirklich Zeit für mich-Darf ich hier sein, ohne was leisten zu müssen. Es ist gut, dass Du so bist, wie Du bist. Es ist gut , dass es Dich gibt.
- Meine Frau und Ich wissen Dies aus langjähriger Seelsorge Erfahrung.
- Sei über 14 Jahren, bieten wir anderen Menschen Unsere Hilfe an, und dienen Ihnen.
Hoffentlich habe ich Euch nicht gelangweilt Mit lieben Grüssen Andre Wüthrich

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