Selbsthilfegruppe Wunderkind ADS und ADHS Informationen  Selbsthilfegruppe ADS/ADHS   in Oschatz/Sachsen
ADS und ADHS
Zappelphillip -- Hyperaktiv -- Traumsuse -- ADS / ADHS
 
Navigation
   

ADS bei Erwachsenen
   

Weitere Themen
   

Homöopathie
   

Selbsttest
   





Ursachen einer Depression
 
  • Erbliche Veranlagung:

  • Kinder, deren Eltern unter Depressionen litten, haben eine große Wahrscheinlichkeit auch später an Depressionen zu erkranken.

  • Neurobiologische Faktoren:

  • Es ist sicher, das körperliche Ursachen zu einer Depression führen können. z.B. das Ungleichgewicht bzw. eine gestörte Konzentration von bestimmten Botenstoffen im Gehirn, den Neurotransmittern.

  • Umweltfaktoren:

  • Sind schmerzliche Erlebnisse, die in der Kindheit passieren können und erst im Erwachsenenalter wieder hervortreten. Auch der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Tod einen Angehörigen können zu Depressionen führen.

  • Sonstige Faktoren:

  • Können beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen sein.
     
    Behandlung bei Depressionen
     
    Depressionen kann man medikamentös behandeln sowie mit Psychotherapie behandeln.

  • Psychotherapie:

  • Um eine Psychotherapie durchführen zu können, muss der Depressive mitarbeiten.
    Je nach Schweregrad der Depression muss erst eine medikamentöse Therapie mit Antidepressiva durchgeführt werden. Danach haben Sie meist die Stabilität, um eine z.B. Gesprächstherapie durchführen zu können.
    Eine Psychotherapie kann zwischen 10 und 20 Wochen dauern. Bei dieser werden Probleme besprochen und beraten, wie man diese lösen kann.
    Man lernt negatives Denk- und Verhaltensmuster zu ändern.

  • Medikamentöse Therapie:

  • Medikamente, welche stimmungsaufhellend oder beruhigend wirken, nennt man Psychopharmaka. Sie wirken auf den Stoffwechsel im zentralen Nervensystem (Gehirn).
    Meist kommen Antidepressiva zum Einsatz. Diese machen nicht abhängig. Allerdings brauchen diese Medikamente ca. 10 bis 14 Tage bis sich eine Besserung einstellt.
    In der Regel nimmt man diese Medikamente ca. 6 bis 9 Monate.
    Natürlich können auch Nebenwirkungen auftreten, wie Appettitzunahme oder Mundtrockenheit. Die neuen Antidepressiva sind aber sehr gut Verträglich.
     
    Tipps für Angehörige
     
    Ist ein Familienmitglied an einer Depression erkrankt, ist dies für die Angehörigen eine große Belastung und Veränderung.
    Meist hat man kein Verständnis dafür und sieht nicht ein, dass diese Stimmungstiefs nicht einfach so zu bezwingen sind.
    Aufmunternde Worte und Ratschläge sind zwar gut gemeint, gehen aber an einem Depressiven völlig vorbei.
    Als erstes sollte man sich daher über Depressionen informieren.
    In einer tiefen Stimmung braucht der Depressive viel Zuwendung und Geduld.
    Es reicht manchmal schon, wenn sie nur zu hören. Vorwürfe und Streit vermeiden.
    Planen Sie Aktivitäten gemeinsam ohne den Depressiven zu überfordern.
    Keinen falschen Optimismus vortäuschen.
    Keine Scheu haben, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Wichtig!! Einen Suizid sehr ernst nehmen, mit dem Depressiven darüber reden.

    Nähere Informationen finden Sie unter http://www.depressionen-wiki.de
     



    (Seiten: 2) 1 [2]




    Literatur für
       

    Umfragen
       

    Werbung
       

    News
       

    Partnerseiten
     

    ADS Erwachsene
    Autismus
    Tourette Informationen
    Down Syndrom
    Borderline
    Krankheitsbilder
    Depressionen

     

     
    | Startseite | ADS / ADHS | Ursachen ADS / ADHS | Symptome ADS / ADHS | ADS Traumsuse | Diagnostik | Therapie | medik. Therapie | Komorbiditäten | Tipps im Umgang |
    | Klassifikationen | Büchertipps | Bedeutung im Alltag | Erwachsene | Kinder | Wir über uns | | Rätsel | Forum | Gästebuch | Glossar | Impressum | Kontakt |