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Liebe Forenmitglieder,
unser ADS Forum ist umgezogen. Wir starten ganz neu, leider konnten die alten Beiträge nicht mit übernommen werden und bleiben deshalb hier als Archiv bestehen. Ich hoffe Ihr beteiligt Euch auch weiterhin so toll auch im neuen Forum Ihr findet das neue Forum hier -> ADS Forum
Nicole Ziegler
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8. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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9. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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Fred Freese

PostRank 1

Mitglied seit 04.10.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am 04.10.2011, 12:31:24 Uhr

Mobbing/ Bullying in der Schule - Olav Schwarz
Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist auch in Schulen weit verbreitet, wobei es nicht verwechselt werden darf mit kurzzeitigen Konflikten, Streitereien, aggressiven Auseinandersetzungen oder Ausgrenzungen unter Kindern und Erwachsenen. Mobbing kann eine Bandbreite von Situationen betreffen.
Häufig sind die Erwachsenen ratlos oder schauen weg, während die Opfer, egal ob Kinder oder Erwachsene, die Schuld bei sich selbst suchen und zunehmend in eine soziale Isolation geraten. Lehrkräfte sind meist überrascht, wenn man sie auf Mobbing in einer Klasse anspricht. Denn die Schikanen geschehen oft zu subtil und meist außerhalb des Unterrichts, während der Pausen oder auf dem Schulweg. Je länger Mobbing andauert, umso schwieriger ist es, eine Lösung zu finden und umso sicherer ist die körperliche oder seelische Beeinträchtigung der betroffenen Kinder und Erwachsene.
In meinem Vortrag liegt der Schwerpunkt auf Mobbing unter Schülern, was jedoch die Auswirkungen z. B. bei Mobbing von Lehrern gegenüber Schülern und umgekehrt sowie innerhalb des Kollegiums oder bei Eltern keineswegs verharmlosen soll.
- Erklärung des Begriffs, Formen von Mobbing/ Bullying
- Häufigkeit
- Erklärungsansätze
- Die Rolle der Eltern und des schulischen Umfeldes
- Prävention
- Vorstellen eines Schulbezogenen Programms gegen Bullying



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10. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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Fred Freese

PostRank 1

Mitglied seit 04.10.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am 04.10.2011, 12:31:46 Uhr

Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen - Olav Schwarz
Selbstverletzendes Verhalten greift in den Industrieländern mehr und mehr um sich. In Deutschland wird derzeit mit etwa 800.000 Betroffenen gerechnet, die Tendenz ist steigend. Es sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene weiblichen Geschlechts betroffen. Sie versuchen mehrheitlich durch Schnitte in die Arme, in leichter Form "Ritzen" genannt, nicht mehr auszuhaltenden Stress, seelischen Kummer oder innere Leere abzubauen. Gründe für SVV liegen oft in traumatischen (Kindheits-)Erlebnissen, Depressionen, Mobbing usw. Wie die meisten anderen psychischen Störungen und Erkrankungen ist auch SVV ein Tabu-Thema. Das Phänomen Selbstverletzung scheint in der Öffentlichkeit nicht zu existieren. Die Unwissenheit in der Bevölkerung und die fehlende Akzeptanz von psychischen Störungen allgemein macht die Situation für selbstaggressive Menschen und deren Angehörige schwierig. Die Betroffenen verbergen ihre Verletzungen und Narben - teils aus Scham, teils aus Angst. Das Umfeld reagiert zu oft mit Unverständnis, Vorurteilen oder Ignoranz. An Hilfe wird in dem Zusammenhang selten gedacht.
Jährlich nehmen sich über 100 Kinder und Jugendliche das Leben und die
Anzahl der Suizidversuche ist zehnmal so hoch. Die Dunkelziffer fließt
hierbei nicht mit ein. Bei allen betroffenen Eltern, Geschwistern,
Angehörigen, Freunden, Klassenkameraden und Lehrern, löst solch ein
Versuch einen Schock aus und jeder macht sich große Schuldvorwürfe.
Da die Kinder und Jugendlichen die meiste Zeit in der Schule sind, stehen
die Probleme, die mit der Schule einhergehen, an der Spitze.
- Ursachen und Risikofaktoren
- Häufigkeit und Formen von selbstverletzendem Verhalten
- Hilfesuche und Hilfemöglichkeiten



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11. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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12. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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Fred Freese

PostRank 1

Mitglied seit 04.10.2011 Beiträge: 18
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Verfasst am 04.10.2011, 12:32:30 Uhr

Teilhabe für Kinder und Jugendliche mit ADHS - Herr Prof. Hans Ruder
Was ist das Ziel einer guten Behandlung bei ADHS? Eine längere Aufmerksamkeitsspanne erzielen? Weniger impulsiv oder hyperaktiv sein? Aus Sicht der Rehabilitation greift das alles zu kurz. Zentrales Ziel ist eine verbesserte Teilhabe: Teilhabe in der Familie, Teilhabe am Schulunterricht, Teilhabe an Sozialgemeinschaft, um drei Beispiele zu nennen. Die Internationale Klassifikation von Funktionen, Einschränkungen und Gesundheit (ICF) der WHO gibt uns hier ein besseres Verständnis, wie Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Es ist eine Sprache, die von Medizinern genauso verstanden werden kann wie von Lehrern, Laien oder Sozialarbeitern. Neben einem Einblick in dieses Werk werde ich Ihnen präsentieren, wie die ICF die Arbeit einer Klinik für Kinder- und Jugendrehabilitation mit Schwerpunkt Psychosomatik nachhaltig verändert.



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13. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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14. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge |
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