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Nicole Ziegler
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8. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Mitglied seit 04.10.2011
Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:30:57 Uhr


Hin zur Diagnose und rein ins (Arbeits-) Leben - Carsten Donath

Carsten Donath : 50 JAhre berichtet über seinen schwierigen Weg zur Diagnose "ADHS", "Asperger Autismus (ASS)" mit 47 Jahren , über das Sichbewusstwerden seines Andersseins und den Umgang damit, denkt darüber nach, welche Stärken Autisten in den Arbeitsprozess einbringen , wie Stärken gefördert und entdeckt werden könnten und plädiert dafür, dass jeder Mensch mit seinen ganz eigenen Besonderheiten einen Anteil innerhalb des ersten 1. Arbeitsmarktes leisten könnte und will.






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9. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Mitglied seit 04.10.2011
Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:31:24 Uhr


Mobbing/ Bullying in der Schule - Olav Schwarz

Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist auch in Schulen weit verbreitet, wobei es nicht verwechselt werden darf mit kurzzeitigen Konflikten, Streitereien, aggressiven Auseinandersetzungen oder Ausgrenzungen unter Kindern und Erwachsenen. Mobbing kann eine Bandbreite von Situationen betreffen.
Häufig sind die Erwachsenen ratlos oder schauen weg, während die Opfer, egal ob Kinder oder Erwachsene, die Schuld bei sich selbst suchen und zunehmend in eine soziale Isolation geraten. Lehrkräfte sind meist überrascht, wenn man sie auf Mobbing in einer Klasse anspricht. Denn die Schikanen geschehen oft zu subtil und meist außerhalb des Unterrichts, während der Pausen oder auf dem Schulweg. Je länger Mobbing andauert, umso schwieriger ist es, eine Lösung zu finden und umso sicherer ist die körperliche oder seelische Beeinträchtigung der betroffenen Kinder und Erwachsene.


In meinem Vortrag liegt der Schwerpunkt auf Mobbing unter Schülern, was jedoch die Auswirkungen z. B. bei Mobbing von Lehrern gegenüber Schülern und umgekehrt sowie innerhalb des Kollegiums oder bei Eltern keineswegs verharmlosen soll.

- Erklärung des Begriffs, Formen von Mobbing/ Bullying
- Häufigkeit
- Erklärungsansätze
- Die Rolle der Eltern und des schulischen Umfeldes
- Prävention
- Vorstellen eines Schulbezogenen Programms gegen Bullying






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10. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Mitglied seit 04.10.2011
Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:31:46 Uhr


Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen - Olav Schwarz

Selbstverletzendes Verhalten greift in den Industrieländern mehr und mehr um sich. In Deutschland wird derzeit mit etwa 800.000 Betroffenen gerechnet, die Tendenz ist steigend. Es sind besonders Jugendliche und junge Erwachsene weiblichen Geschlechts betroffen. Sie versuchen mehrheitlich durch Schnitte in die Arme, in leichter Form "Ritzen" genannt, nicht mehr auszuhaltenden Stress, seelischen Kummer oder innere Leere abzubauen. Gründe für SVV liegen oft in traumatischen (Kindheits-)Erlebnissen, Depressionen, Mobbing usw. Wie die meisten anderen psychischen Störungen und Erkrankungen ist auch SVV ein Tabu-Thema. Das Phänomen Selbstverletzung scheint in der Öffentlichkeit nicht zu existieren. Die Unwissenheit in der Bevölkerung und die fehlende Akzeptanz von psychischen Störungen allgemein macht die Situation für selbstaggressive Menschen und deren Angehörige schwierig. Die Betroffenen verbergen ihre Verletzungen und Narben - teils aus Scham, teils aus Angst. Das Umfeld reagiert zu oft mit Unverständnis, Vorurteilen oder Ignoranz. An Hilfe wird in dem Zusammenhang selten gedacht.

Jährlich nehmen sich über 100 Kinder und Jugendliche das Leben und die
Anzahl der Suizidversuche ist zehnmal so hoch. Die Dunkelziffer fließt
hierbei nicht mit ein. Bei allen betroffenen Eltern, Geschwistern,
Angehörigen, Freunden, Klassenkameraden und Lehrern, löst solch ein
Versuch einen Schock aus und jeder macht sich große Schuldvorwürfe.
Da die Kinder und Jugendlichen die meiste Zeit in der Schule sind, stehen
die Probleme, die mit der Schule einhergehen, an der Spitze.

- Ursachen und Risikofaktoren
- Häufigkeit und Formen von selbstverletzendem Verhalten
- Hilfesuche und Hilfemöglichkeiten






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11. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:32:07 Uhr


ADHS und Hausaufgaben - Herr Prof. Hans Ruder

Hausaufgaben bei Kindern mit ADHS sind ein tägliches Spießrutenlaufen, für die Betroffenen und deren Eltern. Der Druck der Schulen, die ADHS-spezifischen Schwierigkeiten der Schüler, eine mitunter nur auf den Vormittag ausgelegte Medikation und die dadurch belastete Eltern-Kind Interaktion sorgen für diese Belastungsprobe. Prof. Ruder erarbeitet mit Ihnen, wie Sie die Situation analysieren können und welches Verbesserungspotenzial und welche Hilfen zur Verfügung stehen.

www.focusreha.de






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12. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:32:30 Uhr


Teilhabe für Kinder und Jugendliche mit ADHS - Herr Prof. Hans Ruder

Was ist das Ziel einer guten Behandlung bei ADHS? Eine längere Aufmerksamkeitsspanne erzielen? Weniger impulsiv oder hyperaktiv sein? Aus Sicht der Rehabilitation greift das alles zu kurz. Zentrales Ziel ist eine verbesserte Teilhabe: Teilhabe in der Familie, Teilhabe am Schulunterricht, Teilhabe an Sozialgemeinschaft, um drei Beispiele zu nennen. Die Internationale Klassifikation von Funktionen, Einschränkungen und Gesundheit (ICF) der WHO gibt uns hier ein besseres Verständnis, wie Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Es ist eine Sprache, die von Medizinern genauso verstanden werden kann wie von Lehrern, Laien oder Sozialarbeitern. Neben einem Einblick in dieses Werk werde ich Ihnen präsentieren, wie die ICF die Arbeit einer Klinik für Kinder- und Jugendrehabilitation mit Schwerpunkt Psychosomatik nachhaltig verändert.






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13. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Beiträge: 18

Verfasst am 04.10.2011, 12:34:34 Uhr


„Bewegte Konzentrationsförderung“ - Yvonne Dörken

Lernen und sich Bewegen im pädagogischen Alltag. Durch Bewegungs- und Wahrnehmungsangebote kann eine Steigerung der kognitiven Fähigkeiten und der Lernleistungen erreicht werden. In dieser Veranstaltung wird das Konzept „Bewegte Konzentrationsförderung“ kurz vorgestellt. Anschließend folgen schwerpunktmäßig praktische Beispiele zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit und Anregungen für eine systematische und planvolle Herangehensweise an Aufgaben.
Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Menschen die mit Grundschulkindern und 5./6. Klasse arbeiten.
Bitte bequeme Kleidung!






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14. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

Thread StarterFred Freese



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Beiträge: 18

Verfasst am 07.10.2011, 18:40:58 Uhr


„ADHS und Job“ - Birgit Boekhoff

Der Vortrag gibt eine Einführung in die Thematik „ADHS und Job“.
Was bedeutet ADHS für das Berufsleben? Mit welchen Alltagsschwierigkeiten haben ADHSBetroffene
häufig im Job zu kämpfen und wie können Lösungen aussehen? Wie kann ein Arbeitsplatz
aussehen, der der ADHS-Struktur gerecht wird?
Neben der Darstellung typischer Schwierigkeiten, die die Betroffenen aus ihrem Arbeitsalltag
berichten, werden Anregungen und Tipps zur Bewältigung der Arbeitsanforderungen gegeben. Es
werden Kriterien zur Findung eines geeigneten Jobprofils vorgestellt.
Die Inhalte basieren auf mehrjähriger Erfahrung als ADHS-Coach. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt
auf Beispielen und Erfahrungen der Berufspraxis.






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15. Antwort auf: 4. Deutschlandweite ADHS-MESSE - Die Vorträge
 

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Beiträge: 18

Verfasst am 07.10.2011, 18:41:29 Uhr


ADHS in der Pubertät - Prof. Dr. med. Hans Ruder

Jugendliche haben ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Schule, Familie, Gleichaltrigen oder Medikamenten. Bereits vor der Pubertät neigen sie zu oppositionellen Attacken oder Verweigerungshaltung. Elterliche Hilfen scheinen wertlos zu sein und werden nicht angenommen. Dennoch brauchen gerade Jugendliche mit ADHS trotz ihres erhöhten Freiheitsdrangs oft mehr Unterstützung als Gleichaltrige ohne ADHS. Eine unlösbare Aufgabe?






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