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Der 58. Eintrag stammt von: susanne ramisch
  Ich freue mich zu lesen,das es Eltern gibt die eine alternative Behandlung mit ihren Kindern versuchen. Auch wenn man immer wieder liest ,das Homöopathie nur Plasebo ist ,sollte sich doch jeder selbst davon überzeugen.Man versperrt den Kind eine Chance ,wenn
man nur sein Wesen ruhig stellt und lässt ihn keine Chance auf Entwicklung seiner persönlichen Fähigkeiten.
HP Susanne Ramisch

Deutschland | Olbernhau | 06.10.2009 -- 10:51:05
 
Der 57. Eintrag stammt von: Anita Köffler
  Hallo, ich habe selbst zwei Söhne. Mein Grosser ist 13 und er wird ohne Medikamente behandelt. Ich bin beim Heilpraktiker mit ihm und sehr zufrieden. Er geht in die Hauptschule und ich unterstütze ihn. Auch er wird mal seinen Weg gehenauch ohne Abitur.Mein Kleiner,10 Jahre, hat kein Ads ; sie streiten aber oft ,weil der Grosse manchmal so impulsiv ist.Mein Glaube
ist so stark dass mein Mann und ich das schon meistern werden ,auch wenn es nicht immer einfach ist


deutschland | Kronach | 20.09.2009 -- 18:04:44
 
Der 56. Eintrag stammt von: Susanne Ramisch
  Viele Eltern sind verzweifelt auf der Suche nach Hilfe.Ich wollte es auch jahrelang nicht einsehen,daß mein Kind anders ist. In der 4.Klasse bescheinigte mir ein Lehrerin dass er nicht in der Lage wäre in eine forführende Schule zu gehen.Erst dann fiel bei mir der Groschen.Chronisch Müde konnte mein Sohn den Alltag nicht bewältigen.Trotz hoher Intelligenz sind die Kinder vom Lernen so abgelenkt oder gelangweilt,dass einfach nichts gelingt.Jetz in der 10 .Klasse
macht er seine Sache gut und hat das Ziel nächste Jahr auf das berufliche Gymnasium zu wechseln.Über ,Ernährung,Nahrungsergänzungen,Bachblüten habe ich viel probiert.Wirklich entwickeln konnte er sich nur mit Klassischer Homöopathie.Nein leicht ist es nicht immer,aber das Kind bekommt ein Chance im Leben.
Wichtig ist das die Eltern dran bleiben und Mitarbeiten und auch bei Fehlschlägen nicht gleich die Flinte ins Korn werfen .Es geht um die Entwicklung des Kindes und das geht nur mit starken Eltern die hinter ihm stehen. sm007

deutsch | Pockau | 13.09.2009 -- 14:32:51
 
Der 55. Eintrag stammt von: Traurige  Mutter
  http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/11/10/news-89707341/detail.html

Das ist ja ein wirklich feiner Bericht....
Vielleicht sollte man auch mal in Erfahrung bringen, wie viele Fälle es gibt in denen das Jugendamt und seine Sachbearbeiter versagt, wenn man diese Institution um Hilfe gebeten hat.

Da scheint es in Machtkämpfen zwischen Eltern und Amt zu entarten, es herrscht keine Kommunikation zwischen den Betroffenen, man wird nicht aufgeklärt über die Anträge oder welche man für bestimmte Situationen stellen muss. Hat man dann einen Antrag gestellt und wo ein Gutachten erstellt werden muss, wird Alles dermaßen in die Länge gezogen, das es dem Kind/ Jugendlichen wahrscheinlich bald nichts mehr nützen wird um in eine geeignete Unterbringung verbracht zu werden. Und das Kind/ der Teenager verbleibt in einem Heim, das anscheinend keine weiteren Aufgaben besitzt als Gelder zu kosten und um spätere Hartz IV - Empfänger und Kleinkriminelle zu \\\"züchten\\\". Weil dies der einfachere Weg für das Amt wäre.
Vielleicht sollte man auch mal hinterfragen ob das Amt und deren Mitarbeiter nicht noch schlimmer überfordert sind als die angeblich überforderten Elter... (Text wurde gekürzt!)

DE | Essen | 01.07.2009 -- 23:10:22
 
Der 54. Eintrag stammt von: Monique Lenk
  Hallo,
habe einen Sohn mit ADHS (12) der seit 5 Jahren behandelt wird, jedoch nur medikamentös. Es hilft zwar gut um in der Schule nicht negativ aufzufallen und die Leistungen zu erbringen, aber zu Hause ist es mit ihm nicht leicht, da er da ohne Wirkstoff ist. Gibt es denn keine anderen Methoden als nur Medikamente und Sport, unsere Ärzte machen rein garnichts. Ich bin unzufrieden mit der Behandlungsart, immerhin lese ich von zahlreichen Therapieformen und bezahle auch genug Kassenbeiträge. Jedoch alles was ich die Jahre erhalten habe, waren Tabletten, denen ich trotzallem hoch dankbar bin, und nen feuchten Händedruck. Überall steht es wird geforscht und es gibt soviele Erlenntnisse und Gruppen...ich merke davon nichts. Wohnen in Sachsen und die Ärzte müssten doch wissen und verschreiben was es gibt. Meine Sohn hat so starke motorische Defizite, auch nach ständigem Hinweis darauf bekam ich nicht einmal eine Physio oder Ergotherapie....kann das denn sein??? Ich denke es heißt nicht nur Medis geben!!! Ich finde man ist trotzallem mit ADHS allein gelassen, weder die Erzieher noch die Lehrer haben Verständnis und bilden sich weiter obwohl es dazu gehören müsste. Keiner tut was für di... (Text wurde gekürzt!)

Deutschland | Zwickau | 23.06.2009 -- 11:09:55
 
Der 53. Eintrag stammt von: Patrick Marquardt
  Hallo, ich heisse Patrick...werde am morgen 39 Jahre alt und werde seit über 1 Jahr auf ADHS bei Erwachsenen therapiert. Schon seit 1987 bin ich jährlich in Therapie, vor 3 Jahren für 6 Wochen Klinik, leider wieder verstärkt unter meinen Depris, möchte keine Medikamente nehmen, kann die Krankheit nicht akzeptieren. Würde mich gerne in Selbsthilfegruppen im Ruhrgebiet OB,DU,MH,E,D,K mit Gleichgesinnten treffen, um besser damit klarzukommen. Wer Lust hat kann mir gerne schreiben:airstream@gmx.de Liebe Grüße Patrick sm007

Deustchland | Mülheim a.d. Ruhr | 24.03.2009 -- 14:05:31
 
Der 52. Eintrag stammt von: Nadja Pohlmann
  Hallo, ich wollte mal nachfragen. Ich habe von einer Praxis für Verhaltenstherapie für Kinder- und Jugendliche in München gehört. www.piaglitz.de Wer hat hier schon Erfahrung mit einer entsprechenden Therapie gemacht?

Deutschland | München | 28.02.2009 -- 21:55:12
 
Der 51. Eintrag stammt von: anja friedrich
  hallo bin eine junge alleinerziehende mutter und glücklich diese /eure seite gefunden zu haben da sie mir nun das gefühl gibt das ich doch nicht alles falsch gemacht habe........mein 1.ter sohn ist 7 jahre und geht nun in die 1.te klasse der montessorischule ( von der ich dachte sie wäre geeignet was aber leider nicht so ist da sie sich mit adhs kindern nicht beschäftigen wollen) er leidet an adhs was nun bei der schule sehr stark auffällig geworden ist. den verdacht hatte ich schon oft aber von den kinderärzten immer nur zu hören bekommen \\\"ach der ist nur sehr lebhaft\\\" nun sind wir auf dem weg zur kinderpsychologin und wappnen uns für die nächste zeit die sicherlich nicht leicht werden wird ergo, schulsuche etc...mein jüngster 5 monate alt zeigt bereits auch schon starke anzeichen für adhs. und auch bei mir selbst besteht adhs zwar nicht diagnostiziert aber selbsttest 90 von 100 punkten. ich habe nun auch gemerkt das ich in der geseelschaft total gegen eine mauer laufe wenn sie adhs hört und ich und meine jungs als dummis abgestempelt werden. hätte da 3 wichtige fragen : 1. weiß jemand wie man bei babys adhs behandeln kann? 2. welche schule wäre am besten geeignet fü... (Text wurde gekürzt!)

bayern | regenstauf | 11.12.2008 -- 18:37:36
 
Der 50. Eintrag stammt von: Bärbel Sander
  Hallo,
schön, dass das Internet so vile Hilfen bietet um sich über ADS zu informieren.
Im Moment habe ich seit Jahren mit ADS und ADHS-Kindern zu tun. Es erfordert enorme Ausdauer und viel Liebe, diese Kinder so zu sehen wie sie sind. Denn es sind immer sehr lebensfreudige Kinder. Oft sind die betroffenen Familien am Endeder Kraft. Mir hilft mein Glaube an den der uns so liebt wie wir sind, ohne Forderungen ...

Vielleicht bis bald

http://www.leben-heisst-leben.de

*Bärbel sm001

Deutschland/NRW | Nähe Gütersloh | 08.12.2008 -- 12:32:02
 



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